und die Zeit dazwischen...
zwischen erstem und zweitem Chemotag... da ist viel passiert: ich habe mich genau beobachtet uns geschaut mit welchen Nebenwirkungen ich zu kämpfen habe, was wichtig war, um den Ärzten gut rückmelden zu können, aber auch für mich wichtig, denn es ging in einem irre Tempo immer auf und ab und mein "es wird besser" kam mir irgendwann selbst ein bisschen komisch vor... mir die Frage gestellt, wie ich im Augenblick bleibe, um alles kleinschrittig verpackt gut schaffen zu können, was ja vor allem, wenn es immer hoch und runter geht ganz besonders wichtig wird... ich habe eine Stimmungskurven rund um meinen Umgang mit Angst gezeichnet, um zu schauen, ob ich das so gut finde, oder an meinem Muster, an meiner Strategie doch noch etwas verändern zu müssen... wie geht Gesellschaft, wie ich gehe ich mit Krankheit um, auch das war für mich eine ganz wichtige Frage in dieser Zeit und wird mich wahrscheinlich auch durchgängig begleiten... wie kann ein Ausblick für mich aussehen, den ich ...